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Textilien besticken

Kleider machen Leute – und je mehr interessante und individuelle Details Kleidungsstücke aufweisen, desto attraktiver sind sie. Gleichzeitig gibt es auch praktische Gründe, Textilien zu besticken bzw. besticken zu lassen. Dieser Service wird mittlerweile relativ häufig angeboten und hat für den Kunden zahlreiche Vorteile.

Textilien vom Profi besticken lassen

Arbeitskleidung vom Profi besticken lassen.Wenn ein Kleidungsstück mit einem schönen Bild oder einem ansprechenden Symbol bestickt ist, erhält es einen ganz speziellen Charakter und eine völlig neue Ausstrahlung. Es ist jedoch wichtig, dass das aufgestickte Werk hundertprozentig sauber und hochwertig gefertigt wird – ansonsten leidet der Gesamteindruck erheblich. Gerade beim ersten Eindruck sollte alles perfekt sein. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, den Service des Bestickens von einem Profi durchführen zu lassen. Die Ergebnisse sind immer sehenswert, von bester Qualität und auch bei häufigem Waschen der Textilien halten sie lange. Kaum jemand beherrscht die Kunst des Stickens so gut, dass sich das Resultat mit dem eines professionellen Anbieters messen lassen könnte – gerade dann, wenn es um Bilder, Logos oder komplexe Schriftzüge geht.

Warum Textilien besticken lassen?

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe für das Besticken – sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich. So ist es zum Beispiel für Kinderbekleidung eine ideale Lösung, eine kleinere schadhafte Stelle in einem Kleidungsstück, das ansonsten gut erhalten ist, durch das Sticken auszubessern. Löcher in Kinderkleidung lassen sich auf diese Weise noch gut erhalten und die Lebensdauer verlängern. Dies spart Geld und viele Kinder mögen es, wenn ihr Lieblingspullover mit einem schönen Stickbild verziert wird.

Ein anderes gutes Beispiel sind Sportvereine, die ihre Sport- und Trainingsbekleidung mit dem Logo ihres Vereins besticken lassen. Dies schafft eine größere Einheitlichkeit und eine stärkere Identifikation mit dem Verein. Zugleich ist diese Lösung generell viel kostengünstiger, als etwa einheitliche Sportbekleidung zu kaufen. Mit dem Aufsticken des Vereinslogos können auch preisgünstige Kleidungsstücke für einen Verein zu einem ansehnlichen Sportdress werden.

In der Arbeitswelt…

… spielt das Besticken der Arbeitskleidung eine wesentliche Rolle. Zahlreiche Firmen und Betriebe setzen bei der Entwicklung und Präsentation ihrer Corporate Identity auf eine einheitliche Bekleidung ihrer Mitarbeiter, auf die das Unternehmenslogo und vielleicht auch der Name der Firma aufgestickt sind. Ob die Beschäftigten eines Autohauses, einer Bank oder einer Arztpraxis: Immer mehr Unternehmen nutzen die relativ günstige Möglichkeit, ihre Außenwirkung auf professionelle Weise zu verstärken. In besonderem Maße gilt dies für Außendienstmitarbeiter, zum Beispiel Lieferanten einer Firma, denen durch den Sticker ihre Betriebszugehörigkeit auf einen Blick anzusehen ist.

Das Internet bietet viele Optionen

Wenn einem der genannten Beispiele gefolgt werden soll, lässt sich das mit geringem Aufwand in die Tat umsetzen. Im Internet gibt es zahlreiche Profis, die das ganze Spektrum des Textilienbestickens anbieten. Dies umfasst nicht allein die reine Handarbeit – es geht viel weiter. Die Kunden können sich ihr gewünschtes Bild, Logo oder einen Schriftzug vom Anbieter entwerfen lassen. Auch ein bestehendes Unternehmenslogo kann auf diese Weise schnell zu einem ansprechenden Stickbild designt werden. Die professionellen Anbieter verfügen über viel Erfahrung darin, jede Art von Logo oder Symbol in ein hochwertiges Stickbild zu verwandeln. Hinzu kommt die Möglichkeit, die benötigte Anzahl der Kleidungsstücke frei zu wählen – vom Einzelstück für das Kind bis hin zu großen Stückzahlen für Arbeitskleidung in einem Betrieb.

Alles aus einer Hand

Wenn es besonders schnell gehen soll oder der Kunde den gesamten Service aus einer Hand wünscht, ist auch dies möglich. Viele Anbieter besticken nicht nur angelieferte Textilien, sondern haben selbst eine breite Angebotspalette an Kleidungsstücken zur Auswahl. Die Kunden brauchen nur noch die benötigten Stücke auszusuchen und mit den gewünschten Stickern versehen zu lassen. Gerade bei großen Stückzahlen spart dieser Service viel Zeit und Geld, denn wenn alles aus einer Hand kommt, wirkt es sich positiv auf den Preis aus. Unternehmen, die Wert auf hochwertige Bekleidung für ihre Mitarbeiter legen, setzen gern auf diese Lösung. Von Vorteil ist hierbei außerdem, dass die Kunden jederzeit weitere Kleidungsstücke mit dem Stickbild bestellen können. Die Vorlagen sind beim Anbieter in der Datei vorhanden und es genügt eine kurze formlose Bestellung.

Textilien vom Profi besticken lassen: Für viele Menschen, ob privat oder beruflich, bietet sich dieser Service immer wieder an und die Kleidung erhält ein neues, ansprechendes Erscheinungsbild.

Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten

Mit der Serviettentechnik lassen sich sehr viele Materialien wie Holz, Karton, Stoff, Keilrahmen und Glas mit wenigen Hilfsmitteln schnell und einfach gestalten. Die Auswahl an Serviettenmotiven ist sehr groß, sodass für fast alle Wohnstile die passenden Accessoires hergestellt werden können. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt – Taschen, Schränke, Gläser, Fliesen, Blumentöpfe, Keilrahmen, Lampenschirme, T-Shirts sind nur einige Beispiele. Dinge, die unansehnlich geworden sind, lassen sich mit Acrylfarbe und Servietten in hübsche Dekorationsobjekte oder Gebrauchsgegenstände verwandeln. Zum Beispiel erstrahlt ein alter Stuhl oder ein altes Serviertablett mit Sonnenblumen verziert in neuem Glanz. Auch langweilige Massenware lässt sich mit dieser Technik in ein Unikat verwandeln, etwa ein einfaches weißes T-Shirt, das, mit Mohnblumen dekoriert, die Blicke auf sich zieht oder Keramiktassen, die durch Zitronenmotive verschönert werden. Sogar großflächige Bilder können mit Servietten auf Keilrahmen gestaltet werden, beispielsweise eine Collage mit Toskanamotiven.

Benötigte Materialien

Für die Gestaltung mit Servietten sind nur wenige Materialien erforderlich. Das Wichtigste ist eine Auswahl an Servietten, im Internet gibt es spezielle Shops, in denen sich auch ausgefallene Motive finden lassen. Außerdem ist ein spezieller Kleberlack für die Servietten erforderlich, es gibt ihn für verschiedene Materialien wie Holz, Stoff oder Porzellan, einen breiten Pinsel mit weichen Borsten sowie eine gute Schere, um die Motive auszuschneiden. Wenn alte Gegenstände oder Keilrahmen gestaltet werden, werden auch Acrylfarben in verschiedenen Tönen gebraucht. Bei starker Beanspruchung, etwa im Außenbereich, empfiehlt sich zusätzlich noch ein wetterfester Lack.

Ausführung

Da bei der Serviettentechnik nur die oberste mit dem Motiv bedruckte Schicht verwendet wird, ist ein möglichst heller, einfarbiger Untergrund am besten geeignet. Die Farben leuchten am meisten auf einer weißen Fläche. Soll ein dunkler Gegenstand gestaltet werden, muss die genaue Fläche des Motivs weiß grundiert werden, was bei filigranen Motiven allerdings sehr schwierig ist. Für die ersten Versuche sollten kleine Motive gewählt werden, da die Serviette sich durch den Lack leicht verziehen kann und zudem sehr leicht reißt. Für große Motive, die beispielsweise auf Stoff, Papier oder Keilrahmen aufgebracht werden sollen, ist beidseitig klebendes Vlies hilfreich, das dann aufgebügelt werden kann. Wenn der Gegenstand mit Acrylfarbe grundiert wird, muss die Farbe gut getrocknet sein. Nachdem das Motiv ausgeschnitten wurde, wird die bedruckte Schicht vorsichtig abgelöst. Nun wird der Untergrund dünn mit Serviettenlack bestrichen, das Motiv aufgelegt und mit dem Pinsel vorsichtig glatt gestrichen. Da die Serviette sehr dünn und zudem feucht ist, kann sie manchmal reißen. In diesem Fall die Serviette sofort wieder entfernen, da sie sonst anklebt. Das Motiv kann auch auf den trockenen Untergrund gelegt und von der Mitte aus mit Lack bestrichen werden. Nachdem der Serviettenlack getrocknet ist, wird die Lasur noch zwei- oder dreimal wiederholt.

Hilfreiche Tipps

Filigrane Motive wie Olivenzweige lassen sich nur schwer ausschneiden. Wenn sowohl der Hintergrund der Serviette als auch der Gegenstand, auf den sie geklebt wird, weiß oder sehr hell ist, fallen die unausgeschnittenen Teile nicht auf. Soll das Objekt wasserfest sein, muss es etwa sechsmal mit einem wasserfesten Serviettenlack bestrichen werden. Geschirr muss per Hand gespült werden oder das Motiv muss im Backofen eingebrannt werden. Die Motive dürfen auch nur auf die Bereiche geklebt werden, die nicht mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Stoff sollte nur mit der Hand gewaschen werden. Bei größeren Werken ist es sinnvoll, die einzelnen Teile zuvor in verschiedenen Versionen anzuordnen, auch die passende Rahmenfarbe bei Keilrahmen sollte probiert werden. Weitere Basteltipps gibt es bei www.hobby-webtipps.net.

Foto: © Brigitte Bohnhorst – Fotolia.com

Kinder sind echte Phänomene, wenn es darum geht, in alle Richtungen zu wachsen. Sie werden nicht nur jeden Tag größer und älter, auch der Geschmack ändert sich ständig und was letzte Woche unmöglich war, ist heute für sie ein modisches Highlight, das sie unbedingt tragen wollen. Oft stecken Freunde und Freundinnen dahinter, die etwas Neues bekommen haben, ein Lieblingssänger trägt jetzt kaputte Jeans oder die Stars in der Lieblingsserie haben Shirts mit witzigen Motiven – klar, dass Kinder da hinter jedem Trend her sind und alles haben wollen.

Auch klar, dass Eltern da oft genug mit den Augen rollen und auch stirnrunzelnd einen Blick auf die Haushaltskasse, wie in dieser kleinen Geschichte hier, werfen. Die beste Art, um mit dem Modehunger der eigenen Kinder umzugehen, ist Kreativität. Wer sich mit Witz und einer Nähmaschine darauf einlässt, zusammen mit den eigenen Kindern Mode selbst zu kreieren, der findet nicht nur ein überraschend interessantes Hobby, sondern spart auch viel Geld!

Die richtigen Schnittmuster

Ganz wichtig sind die Schnittmuster, welche sich problemlos im Netz finden lassen

Das wichtigste sind einige Grundschnittmuster, die sich mit verschiedenen Stoffen immer wieder neu variieren lassen. Ganz gleich ob für Jungs oder für Mädchen, mit ein bisschen Recherche findet man im Internet kostenlose Schnittmuster in allen Größen, um die Basics nähen zu können. Auch Bücher zum Thema gibt es in jeder Buchhandlung und sogar in Stadtbüchereien. Wer als völliger Anfänger an die Nähmaschine geht, findet im Internet auch Anleitungsvideos, eine wirklich wertvolle Hilfe, denn die Sprache der Schneider ist eine Sprache für sich. Da werden Nahtzugaben berechnet, Stoffe gestürzt und Nähte versäubert, wer das nicht versteht, ist froh über eine Videoanleitung!

Hat man einige Grundschnittmuster gefunden, etwa für eine einfache Hose mit Gummizug (das erspart das komplizierte Einnähen des Reißverschlusses), für ein einfach geschnittenes Top oder für ein süßes Kleid, geht es an die Stoffauswahl. Hier sollte man die Kinder unbedingt mitreden lassen, denn schließlich müssen sie die Stoffe hinterher tragen! Trotzdem sollte man bei der Auswahl des richtigen Stoffes auf Qualität achten. Baumwolle geht natürlich immer, besser ist aber Biobaumwolle aus kontrolliert ökologischem Anbau (Negativbeispiel). Biomode hat schon lange nichts mehr mit farblosem Schlabber-Look zu tun und die Auswahl an fröhlichen Kinderstoffen ohne Schadstoffe ist riesig. Ein echter Geheimtipp ist Hanf, denn Hanfstoffe sind atmungsaktiv, schmutzabweisend und um Längen robuster als Baumwolle, was natürlich besonders bei Kindern, die gern jeden Flecken mitnehmen, praktisch ist. Leinen hat einen sehr hohen Tragekomfort und hält auch an heißen Sommertagen schön kühl, ist aber nur geeignet für die Vertreter der “Knitterfraktion”, denn als bügelfrei kann man Leinen wirklich nicht bezeichnen!

Wer clever einkauft, sollte seinen Kindern auch Basics kaufen, die mit bunten und kreativen selbst genähten Stücken gut kombinierbar sind, wie zum Beispiel die Kindermode der italienischen Linie Eddie Pen. Kinderkleidung von Eddie Pen ist schlicht und stilvoll und kann deshalb gut mit farbenfrohen Stücken aus dem eigenen “Modeatelier” kombiniert werden. Hierbei sind der eigenen Kreativität natürlich keine Grenzen gesetzt. Doch sollte man bedenken, dass bei aller Designfreude auch ein gewisser Komfort und die Funktionalität des Kleidungsstückes bestehen bleibt. Und auch die Meinung der Trägerin/des Trägers sollte bedacht werden.

Die Kinder mit einbeziehen

Wenn die ersten Stücke zugeschnitten und vernäht sind, dürfen die Kinder dann kreativ mitreden und ihre Mode selbst verschönern. Lustige Aufnäher wie Tiere, die aus Filz ausgeschnitten werden, können als Applikationen benutzt werden, Stoffreste eignen sich gut, um den Namen des Kindes auszuschneiden und auf ein Shirt zu nähen. Mit Textilstiften, die durch Bügeln ganz einfach fixiert werden, können Kinder ihre Kunstwerke auf der Kleidung verewigen und sie damit zu unverwechselbaren Einzelstücken machen. So wird aus einer Kombination von gekauften Kleidungsstücken und selbst entworfenen Einzelstücken eine phantasievolle Modelinie, die bestimmt bald Nachahmer findet!

Karten kreativ selbst gestalten

Eine selbst gestaltete Karte ist immer etwas besonderes

Die einfachste und bequemste Methode Leute einzuladen, ist das Einladen per Telefon. Wenngleich dies nicht sehr originell ist. Wer erhält schon noch Einladungen per Post? Das wäre doch eine Idee, um die eigene Feier zu etwas ganz Persönlichen zu machen. Wer Wert auf Individualität legt, kann kreativ sein und die Karten selber basteln. Ist genug Zeit zum Basteln vorhanden? Wenn nicht, können Einladungen auch über Familieneinladungen.de gestaltet werden.

Kreatives Gestalten

Karten selbst Basteln macht viel Spaß. Hierfür wird das übliche Bastelmaterial benötigt, zum Beispiel Zeichenkarton in mehreren Farben, Buntpapier, Tonpapierstreifen, eventuell Regenbogenpapier, eine große und eine kleine Schere für knifflige Ecken, Nadel und farbiger Zwirn, wenn vorhanden Zick-Zack-Scheren, Papierkleber und ein Lineal. Weiterhin sollte in der Wohnung nachgeschaut werden, welche Deko-Materialien bereits vorhanden sind. Sehr gut eignen sich Glitterfaserschreiber, Glitterpulver, verschiedene Aufkleber, gepresste Blumen und Blüten und dünne Stoffe. Nun sind nur noch jede Menge Ideen und etwas Geduld nötig und es kann begonnen werden. Die passende Kartenfarbe wird nach dem entsprechenden Anlass ausgewählt. Eine Einladung zur Feier der Geburt des eigenen Sohnes wird hellblau sein. Farbenfroh könnte eine Einladung zu einer Grillparty sein. Eine Geburtstagskarte wird am besten aus der Lieblingsfarbe gebastelt. Im Normalfall ist die Größe einer Karte die Hälfte einer DIN A4 Seite, also DIN A5, die in der Mitte zusammengefaltet wird. Sollte es keine Klappkarte werden, wird ein DIN A5 Karton in der Mitte durchgeschnitten.

Vorderseite gestalten

Nun beginnt der wichtigste Schritt. Wie soll die Einladung gestaltet sein? Das Motiv kann aus Büchern oder Zeitschriften ausgewählt werden. Bei einer Klappkarte ist das Motiv auf der Vorderseite. Es kann aufgemalt werden oder aus farblich abgestimmtem Papier ausgeschnitten sein. Sollte mit Lochmustern oder Nadel und Faden gearbeitet werden, ist auf der Rückseite das Motiv sichtbar. Da dies meistens unschön aussieht, kann ein Papier mit der gleichen Farbe zum Verdecken aufgeklebt werden. Die Designs werden nun farblich gestaltet. Mit Glitterfaserschreibern verschiedener Farben kann kunstvoll ausgemalt werden. Aufkleber oder Sticker peppen so eine Karte ebenfalls auf. Mit Federn, Blüten oder 3D-Bildern (Motive plastisch übereinander kleben) werden die Karten verfeinert. Wichtig ist, dass aus dem Deckblatt bereits das Motto hervorgeht. Es sollte auch ersichtlich sein, dass dies eine Einladung ist. Zum Schluss könnte noch etwas goldenes oder silbernes Glitterpulver verstreut werden. Sehr schön sieht der Kartenrandes durch das Verzieren mit einer Zick-Zack-Schere aus. In Hobbygeschäften können preiswert ganze Sets mit verschiedenen Mustern gekauft werden. Nun ist die individuelle Vorderseite fertig.

Der Einladungstext

Der Innentext könnte mit einem Goldstift geschrieben werden. Was sehr edel aussieht. Oder es wird der alt bewährte Füllfederhalter benutzt, wodurch sich ein schönes Schriftbild ergibt. Wichtig ist es, im Text Ort, Datum und Uhrzeit zu erwähnen. Nun wird in einem passenden Umschlag die Einladungskarte mit der persönlichen Note verschickt.

Alternative Einladungskarten

Für das kreative Basteln eigener Einladungen wird viel Zeit benötigt. Wer trotz Zeitmangel individuelle Einladungskarten verschicken möchte, kann sich bei Familieneinladungen.de anschauen, wie dies gemacht wird. Hier kann aus einer Vielzahl von Motiven das eigene ausgesucht und ein persönlicher Text eingefügt werden. Der Text wird nur einmal geschrieben und anschließend in alle Karten gedruckt. Einladungskarten für die Familie gibt es hier für viele Anlässe, zur Geburt des Kindes, zur Taufe, zur Hochzeit oder zum Geburtstag. Es gibt viele Möglichkeiten, die nur genutzt werden müssen, um die eigene Feier zu einem einzigartigen, unvergessenen Erlebnis werden zu lassen.